Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

Publikationen

Monographien und Hochschulschriften

  • Jesus, der Lebensspender, Regensburg 2015.
  • Johannespassion und Synoptiker (Habilitationsschrift)
  • Paulusrezeption in der Apostelgeschichte. Untersuchungen zur Paulusrede im pisidischen Antiochien (IThS 50), Innsbruck 1997.

Herausgeberschaften

  • Ephesus als Ort frühchristlichen Lebens. Perspektiven auf einen Hotspot der Antike, hg. v. Josef Pichler / Christine Rajič, Regensburg 2016.
  • Heilungen und Wunder. Interdisziplinäre Zugänge, hg. v. Josef Pichler / Christoph Heil, Darmstadt 2006.
  • Kann die Bergpredigt Berge versetzen?, hg. v. Peter Trummer / Josef Pichler, Graz 2002.
  • Heiliges Land - beiderseits des Jordan, hg. v. Peter Trummer / Josef Pichler, Innsbruck 1998.

Aufsätze und Beiträge

  • Jesus und die starken Männer. Von der Relevanz der Männerforschung für die Exegese, in: Genderforschung vernetzt. 20 Jahre Frauen- und Geschlechterforschung an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Graz (Theologie im kulturellen Dialog 31), hg. v. Irmtraud Fischer, Innsbruck 2016, 9-32 (gemeinsam mit Erich Lehner).
  • Der Gekreuzigte als Lebensspender, in: Geist und Leben 89/2 (2016) 147-152.
  • Jesus – sein Lebensstil und sein Ruf zur Nachfolge, in: Jahrbuch der Diözese St. Pölten, St. Pölten 2016, 7-11.
  • Ephesus als Ort frühchristlichen Lebens, in: Academia 108/6 (2015) 73.
  • Friede als Weihnachtsgabe. Die Geburtserzählung Jesu im Lukasevangelium, in: Geist und Leben 88/4 (2015) 393-401.
  • Wunder der Medizin - Wunder des Glaubens, in: Gesundheitssorge und Spiritualität im Krankenhaus (Theologie im kulturellen Dialog 26), hg. v. Walter Schaupp / Johann Platzer / Wolfgang Kröll, Innsbruck 2014, 145-165.
  • Zur Quelle gehen. Schriftauslegung auf dem Hintergrund von Dei verbum, in: Zerbrechlich und kraftvoll. Christliche Existenz nach dem Zweiten Vatikanum (Theologie im kulturellen Dialog 28), hg. v. Peter Ebenbauer / Rainer Bucher / Bernhard Körner, Innsbruck 2014, 75-105.
  • Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen, in: Frieden, Frieden, aber es gibt keine Frieden (Theologie im kulturellen Dialog 24), hg. v. Leopold Neuhold, Innsbruck 2014, 139-162.
  • Lasset uns beten … Einleitung und Schlussformeln des Tagesgebets, in: Gemeinsam vor Gott treten. Die Liturgie mit biblischen Augen betrachten, hg. v. Birgit Jeggle-Merz / Walter Kirchschläger / Jörg Müller, Stuttgart 2014, 145 – 159 (gemeinsam mit Peter Ebenbauer und Erich Renhart).
  • Der Friedenskönig in Windeln. Die Geburtserzählung als alternatives Hoffnungsszenario des Evangelisten Lukas, in: Reli plus, 6/2013, 4-7 (gemeinsam mit Livia Neureiter).
  • Kirche und Synagoge – Über die Wandlung einer Beziehung, in: Dialog-DuSiach 87 (2012) 19-24.
  • Narratologische Analysekompetenz im Religionsunterricht, in: Österreichisches Religionspädagogisches Forum 20 (2012) 46–47.
  • Radikale Jesusnachfolge nach Ostern. Zur spirituellen Grundkonzeption des Johannesevangeliums, in: Sehnsucht Mystik (Theologie im kulturellen Dialog 22), hg. v. Elisabeth Pernkopf / Walter Schaupp, Innsbruck 2011, 39-70.
  • "Nur einer ist euer Meister" - Das Vorbild Jesu, in: Spiritualität im Gespräch der Religionen, Bd. 2, hg. v. Petrus Bsteh / Brigitte Proksch, Berlin 2010, 22-41.
  • Glaubensweitergabe im Johannesevangelium am Beispiel des geliebten Jüngers, in: Weg, Wahrheit, Leben. Im Dienst der Verkündigung (FS Bischof DDr. Klaus Küng), hg. v. Josef Kreiml / Thomas H. Stark / Michael Stickelbroeck, Regensburg 2010, 159-182.
  • Mit Paulus Grenzen überwinden, in: Jahrbuch der Diözese St. Pölten (2009) 9-15.
  •  "... er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen" (Lk 1,52). Umkehrung menschlicher Verhältnisse, in: Zur Debatte 39 (2009) 7, 44-45.
  • "... und trieb die Dämonen aus" (Mk 1,39). Von der befreienden Macht Gottes, in: Zur Debatte 39 (2009) 7, 39-41.
  • Jesus als Handwerker und Lehrer. Arbeit und Arbeitsethos im Neuen Testament, in: Spiritualität im Gespräch der Religionen, Bd. 1, hg. v. Petrus Bsteh / Brigitte Proksch, Berlin 2009, 45-61.
  • Jesus vor Pilatus. Zum Verhältnis der Passionserzählungen von Johannes und Lukas, in: Im Geist und in der Wahrheit. Studien zum Johannesevangelium und zur Offenbarung des Johannes sowie andere Beiträge (FS Martin Hastitschka), hg. v.  Konrad Huber / Boris Repschinski, Münster 2008, 169-200.
  • Schlussendlich gerettet. Wundererzählungen im lukanischen Werk, in: Heilungen und Wunder. Theologische, historische und medizinische Zugänge, hg. v. Josef Pichler / Christoph Heil, Darmstadt 2007, 179-202.
  • Menschenwege und göttlicher Heilsplan. Anthropologische Argumentation der Synoptiker, in: Tagungsmaterialien der dritten russisch-österreichischen theologischen Tagung in Wien (Pro Oriente), Sinn und Grenzen menschlicher Freiheit, Bialystok 194-210 (deutsch und russisch).
  • Kennt Johannes die Matthäuspassion?, in: The Death of Jesus in the Fourth Gospel (BETL 200), hg. v. Gilbert Van Belle, Leuven 2007, 503-513.
  • Arbeit und Arbeitsethos im Neuen Testament. Positionen und Entwicklungen, in: SNTU.A 29 (2004) 5-21.
  • Preljub i rastava u Govoru na gori (Mt 5,27-32), in: Govor na Gori, hg. v. Marijan Vugdelija, Split 2004, 109-117.
  • Bergpredigt in Bewegung, in: Kann die Bergpredigt Berge versetzen?, hg. v. Peter Trummer / Josef Pichler, Graz 2002, 155-170.
  • Petra und die Nabatäer, in: Mitteilungen der Grazer Morgenländischen Gesellschaft 8 (1999) 42-58.
  • Das theologische Anliegen der Paulusrezeption im lukanischen Werk, in: The Unity of Luke-Acts (BETL 142), hg. v. Joseph Verheyden, Leuven 1999, 731-743.
  • Lexikon zur christlichen Antike (Kröners Taschenausgabe 332), hg. von J.B. Bauer / M. Hutter, Stuttgart 1999, die Beiträge: Apostelkonzil, Arbeit, Epheserbrief, Ephesus, Evangelien, Galaterbrief, Geist, Gelübde, Genealogie, Himmelfahrt, Jakobusbrief, Johannesevangelium, Katholische Briefe, Kenose, Kolosserbrief, Korintherbriefe, Lukasevangelium, Markusevangelium, Matthäusevangelium, Philipperbrief, Schatten, Simonie, Stigmata, Thessalonicherbriefe, Wettlauf, in: Abraham, in: Alttestamentliche Gestalten im Neuen Testament, hg. v. Markus Öhler, 54-74.
  • Der Glaube der Christen. Ein ökumenisches Wörterbuch Bd.2, München/Stuttgart 1999, hg. v. E. Biser, E. / F. Hahn / M. Langer, die Beiträge: Heiliges Grab, Haus/Hausgemeinde, Abendmahl, Agape, Neues Testament, Pfingsten, Gleichnisse, Golem, Golgota, Johanneische Theologie.
  • Die Bedeutung Antiochiens in Pisidien für Paulus, in: CD-ROM der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz, Graz 1997.
  • Dimensionen des Zeugenbegriffs in der Apostelgeschichte, in: Gott-Bild. Gebrochen durch die Moderne (FS K.M. Woschitz), hg. v. G. Larcher, Graz 1997, 394-403.
  • Trummer, P. / Pichler, J.: Heiliges Land - beiderseits des Jordan. Arbeitsbericht zur Exkursion der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz (11. bis 25. September 1996), Institut für Neutestamentliche Bibelwissenschaft, Graz 1996.
  • Art. Amt im lukanischen Werk, Apostelgeschichte, Lukas-Evangelium, in: Vogel, Walter, Religion. Computerlexikon auf CD-ROM (Schule und Bildung auf CD-ROM, Bd.1) Graz 1996.
  • Peter Ebenbauer, Heinz Ladenhauf, Josef Pichler: Religion Macht Identität. Theologische Markierungen zu einem virulenten Problemfeld, in: Metamorphosen des Eingedenkens. Gedenkschrift der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz 1945-1995, hg. v. M. Liebmann / E. Renhart / K.M. Woschitz, Graz 1995, 399-416.
  • Jerusalem, in: Bibeltheologisches Wörterbuch, hg. v. J.B. Bauer / J. Marböck / K.M. Woschitz, Graz 1994, 327-333.
  • Maria, Mutter des Markus (Apg 12,2) in: Marienlexikon, hg. im Auftrag des Institutum Marianum Regensburg von R. Bäumer / L. Scheffzyk, Bd. 4, St. Ottilien 1992, 278.
  • Maria in Röm 16,6 in: Marienlexikon, hg. im Auftrag des Institutum Marianum Regensburg von R. Bäumer / L. Scheffzyk, Bd. 4, St. Ottilien 1992, 278.

Jesus, der Lebensspender. Vom spirituellen Reichtum des Johannesevangeliums

Regensburg: Pustet, 2015.

 

Klappentext: Am Ende des irdischen Weges Jesu steht im Johannesevangelium ein eindrucksvolles Bild: Aus der geöffneten Seite Jesu fließen Blut und Wasser, beides Lebenssymbole, wodurch der Gekreuzigte zum Lebensspender wird. Diese Aussage wird schon zuvor an vielen Stellen des Evangeliums angesprochen und besonders unter dem Aspekt der gläubigen Beziehung zu Jesus, die unterschiedlich gestaltet werden kann, entfaltet. Die Zeichen und Reden Jesu im Johannesevangelium stellen diese durchgängige Dimension eindrucksvoll heraus.

Paulusrezeption in der Apostelgeschichte

Innsbrucker Theologische Studien 50, Innsbruck: Tyrolia, 1997.

 

Klappentext: Die bibelwissenschaftliche Untersuchung geht von einem scheinbar widersprüchlichen Befund aus: Lukas widmet dem von ihm hochgeschätzten Paulus den Hauptteil seiner Apostelgeschichte - aber die Missionsreden, die Paulus nachdenkend selbst formuliert, sind zwar nicht vor-, aber nachpaulinisch. Ein "unpaulinischer Paulinismus?" In Wirklichkeit handelt es sich um ein fundamentales und exemplarisches Pastoralproblem: Das Doppelwerk des Lukas (Evangelium und Apostelgeschichte) ist an eine Gemeinde(Gruppe) in Kleinasien gerichtet, die ursprünglich heidnisch war, ihre Gründung auf Paulus zurückführte und sein theologisches Erbe pflegte. Aber ihre Situation hat sich verändert durch Einwanderung nach dem Aufstand von 70 n. Chr. aus Palästina geflüchteter Judenchristen. Das brachte andere Fragen mit sich. Lukas nimmt deshalb paulinische Ausdrücke und Gedanken auf, aber er aktualisiert sie und akzentuiert sie neu durch eine hellenistischzeitgemäße "Legitimationstechnik" ...Zielgruppen: TheologInnen; Theologiestudierende; wissenschaftliche Bibliotheken und Institute; BibelwissenschaftlerInnen. Der AutorDr. Josef Pichler ist Assistent Fakultät in Graz.

Heiliges Land - beiderseits des Jordan. Ein biblischer Reisebegleiter

Peter Trummer / Josef Pichler (Hg.), Innsbruck: Tyrolia, 1998.

 

Das Neueste aus Archäologie und Bibelwissenschaft sowie Grundlagen und Hintergründe aus Geschichte, Politik, Wirtschaft und Ökumene vermittelt dieser biblische Reisebegleiter. Die Herausgeber und ihr Team bieten fundierte und vielfältige Informationen für eine Studien- und Pilgerreise beiderseits des Jordans: biblische Quellentexte, byzantinische Mosaikinschriften, eine Erdbebenliste der gesamten Region, Glasfenstertechnik bei Chagall, israelische Gegenwartsliteratur... Besser lässt sich eine Reise ins Heilige Land nicht vor- und nachbereiten.

Kann die Bergpredigt Berge versetzen?

Peter Trummer / Josef Pichler (Hg.), Graz: Styria, 2002.

 

21 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Religion zeigen, dass die Bergpredigt auch im 21. Jahrhundert ungebrochene Kraft ausstrahlt.

 

"Auge um Auge - das könnte bedeuten, dass die ganze Welt blind wird. Eine Politik der Bergpredigt müsste jetzt dieser Option folgen: Lieber zwei Jahre verhandeln als ein Jahr bomben." Franz Alt

 

"Die Bergpredigt ist kein Lob der geistigen Armut, sondern ein Lob derer, die 'um Geist betteln' und sich nicht abspeisen lassen mit der Geistlosigkeit." Erhard Busek

 

"Fast wie ein Trost klingt in der Zusammenschau der Perspektiven, dass eine Gesellschaft, in der alles 'gleich-gültig' geworden ist, daran erinnert wird: Ihr Zustandsbild misst sich nach wie vor am besten im Umgang mit den Schwächsten." Gabriele Russ, Austria Presse Agentur

 

Heilungen und Wunder

Theologische, historische und medizinische Zugänge

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007

Hg.v. Josef Pichler und Christoph Heil in Zusammenarbeit mit Thomas Klampfl

 

Aus dem Vorwort:

Die Wunderzählungen des Neuen Testaments, insbesondere die Heilungserzählungen und Dämonenbannungen, sind aus der Jesusüberlieferung nicht wegzudenken: Im Gegenteil, sie dominieren im Markusevangelium alleine schon in statistischer Hinsicht. Menschen aller Zeiten waren gerade von diesen Texten ungemein fasziniert, weil sie in der Begegnung mit ihnen und ihren Gestalten in der eigenen Gebrochenheit Trost, Zuspruch, Hilfe und Geborgenheit erfahren haben. So wurde und wird der heilende Jesus von vielen nicht nur als historische Gestalt, sondern als aktueller Helfer in ihrer je spezifischen Lebenssituation erfahren. Dennoch polarisieren die Wundererzählungen; und zwar so massiv wie sonst kaum andere Texte des Neuen Testaments: Was die einen ungemein fasziniert, davon wenden sich andere aus den verschiedensten Gründen ab. Jedoch hängt - so drängt sich zumindest die Vermutung auf - die Glaubwürdigkeit des Christentums gerade auch an diesen Texten, die oft genug durch Simplifizierung und fundamentalistische Auslegung unglaubwürdig, missbrauchsanfällig, wenn nicht gar durch Scharlatanerie und Geschäftemacherei gefährlich wurden.

 

Die Frage nach Gesundheit und Krankheit, nach Heil und Unheil stellt sich meist in Situationen von existenzieller Bedeutung und in Kontexten, in denen die Beantwortung dieser Frage alles andere als eindeutig und klar ist. Dort, wo die Brüchigkeit unseres Lebens deutlich wird, gewinnen die damit verbundenen Themen eine Dramatik, die traditionelle Konzepte, vermeintlich klare Antworten, Einstellungen und Selbstverständlichkeiten radikal infrage stellen. Die menschlichen Sehnsüchte nach einem heilen, von Gott her geglückten Leben finden sich in den Wundererzählungen artikuliert, und manche Leserinnen und Leser erkennen in diesen Texten ein hilfreiches Rollen- bzw. Deuteangebot, das den Nährboden oder zumindest den Impuls für die Intensivierung des religiösen Lebens bildet.

 

Der vorliegende Band bringt Philosophie, Theologie und Medizin miteinander ins Gespräch, wobei die philosophischen Beiträge die Wunderfrage neu zu thematisieren versuchen und anfragen, ob die Wunder der Theologie zumutbar sind. Das reiche Feld der Wundererzählungen wird durch die Beiträge aus der Judaistik sowie der Gebets- und Weisheitsliteratur deutlich. Die Beiträge zu den neutestamentlichen Wundererzählungen sind in der Reihenfolge des biblischen Kanons angeordnet. Darauf folgen Ausführungen zu den Apokryphen, welche in der Jesusforschung zunehmend an Relevanz gewinnen. In weiterer Folge werden die biblischen Zugänge in Richtung Religionspädagogik, der Didaktik von Wunderzählungen und hinsichtlich der Frömmigkeitsgeschichte - hauptsächlich bezüglich der Relevanz von Wundern für das Selig- bzw. Heiligsprechungsverfahren - erweitert. Weil der Dialog mit den Muslimen von immer größerer Bedeutung wird, kommt auch eine authentische Stimme aus dem Islam zu Wort. Zwei Beiträge, die sich den Fragen nach Heilung und Gesundheit aus medizinischer Sicht stellen, schließen den Band ab. Sie verdeutlichen die Notwendigkeit und die Chancen einer interdisziplinären Verständigung gerade in der Arbeit an diesen Texten.

Kontakt

Institut für Neutestamentliche Bibelwissenschaft
Heinrichstraße 78, A-8010 Graz Zimmer: EG 54
Ao.Univ.-Prof. Dr. Josef Pichler Telefon:+43 (0)316 380 - 6053
Fax:+43 (0)316 380 - 69-6053

Sprechstunden: Mi., 14:00 - 15:00 Uhr
(um Terminvereinbarung per E-Mail wird gebeten)

Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:

Ende dieses Seitenbereichs.